Das Jahrbuch 2021, bald kann man es hier anschauen

"Neue Fotos vom nachhaltigen Einrichten" heißt das Jahrbuch 2021

Wer die Zeit festhalten will, greift entweder zu Sekundenkleber, oder schreibt ein Jahrbuch. Wir schreiben also zum 26. Mal Geschichte(n), um Ihnen ehrliche Einblicke in unsere schöne Arbeit zu ermöglichen. Als wertorientiertes Familienunternehmen wollen wir mehr, als nur Küchen und Möbel zu verkaufen: wir laden Sie ein, die Möbelmacherwelt - ach was, das klingt so provinziell - wir laden Sie ein, das Möbelmacheruniversum mit allen Sinnen zu spüren, zu riechen und vor allem zu erleben - und das auf hundert Seiten.

Sollten Sie noch nicht in unserer Kundendatei stehen, würden wir uns freuen, wenn Sie uns Ihre Postadresse mailen, dann schicken wir Ihnen unser Jahrbuch gerne zu, sobald es fertig ist. 



Leserstimmen zum Jahrbuch 2019 - ganz lieben Dank dafür

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Sehr geehrte Frau Danzer, sehr geehrter Herr Danzer!

Für die freundliche Zusendung Ihres Jahrbuches danke ich Ihnen herzlich. Auch mir liegt dieses Thema ("enkelgerecht") besonders am Herzen. Ich habe es „gesellschaftsfähig“ gemacht bei „meiner“ Berufung in den Nachhaltigkeitsrat 2007, allerdings als „enkelfähig“. Kennen Sie das Buch „Handwerk“  von Richard Sennet? Sie setzen vielen davon um - Gratulation!
Nun wünsche ich Ihnen frohe Feiertage und für das Neue Jahr alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen aus dem Underberg-Stammhaus

Christiane Underberg

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Lieber herwig,
herzlichen Dank für das Jahrbuch 2019 - ein wiederum rundum gelungenes, sehr schönes und inspirierendes Werk, das Freude macht und Zuversicht versprüht. Gerade in einer Zeit, in der viele so tun, als würden sie nachhaltig handeln, aber lediglich mit dem Etikett hausieren.
Viele Grüße vom Fuß des Moritzbergs nach Unterkrumbach senden

Christa und Werner Wild 
Prof. Dr. Werner Wild
Technische Hochschule Nürnberg
Fakultät Betriebswirtschaft

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Lieber herwig,

das Jahrbuch 2019 der Möbelmacher habe ich gerade zur Seite gelegt. Es ist ein haptisches und visuelles Vergnügen das kleine Format in der Hand zu halten. Die Gestaltung mit den Bildern (professionell, stilvoll) und den Texten (kurz, informativ, humorvoll) bildet eine Einheit. Es ist Dir gelungen, auf kleinem Raum das Wohnen auf ein kulturelles Niveau zu heben, das mit Industrieprodukten eben nicht zu erreichen ist. Es sind nicht nur die kulturellen Überschneidungen mit der Literatur, den Büchern, der Musik oder dem Kochen, die ja ohne Zweifel unserem Kulturkreis angehören, auch die Information über Auswahl, Verarbeitung und Behandlung der Hölzer ist Kultur und es lässt beim Leser die Mitverantwortung für Nachhaltigkeit entstehen, für mich ein zentraler kultureller Auftrag.

Mögen Dir viele Kunden folgen.

Gruß

Anselm Stieber

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Liebe Möbelmacher,

vielen Dank für das Jahrbuch 2019, das uns viel Freude bereitet hat.

Tanja & Stephan Kopp

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Liebe Ute, lieber Herwig, Ich bin sehr angetan von eurem neugestaltetem Jahrbuch... 

 Mit herzlichen Grüßen von Inge-Bärbel

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Empfehlung von Anett Hentschel https://www.anetthentschel.de/ 

"Es lohnt sich, das Jahrbuch der Möbelmacher zu studieren – ich habe fast alles gelesen, denn es war in diesem Schreibstil angenehm zu lesen und vor allem wirklich wissenswert, überzeugend und anregend.

Sehr unterhaltsam finde ich übrigens das »Finde den Fehler«-Wimmelbild. Ich bin sonst kein Fan von Gewinnspielen, aber hier mache ich mal mit, denn ich finde es lustig."

 

 

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"Hallo liebe Möbelmacher,
ich freue mich immer sehr über Euren Kalender. Das Wimmelbild hat echt Spaß gemacht. 
Ganz liebe Grüße
Nicole"

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Hintergrundgeschichte zum Jahrbuch

Und das ist der Artikel über die aktuelle Ausgabe des Jahrbuchs mit allen Hintergründen.

Seit 1997 gibt es das Jahrbuch der Möbelmacher, hier haben wir im Nachhaltigkeitsblog beschrieben, aus welchen Beweggründen es entstanden ist.

 


Die Anzeigen im Jahrbuch sind eine ehrliche Empfehlung

Unsere Anzeigenkunden sind uns aus zwei Gründen sehr wichtig: erstens helfen sie (zusammen mit unseren Lieferanten)  beim Finanzieren des Jahrbuches aber zweitens stehen wir hinter der Qualität ihrer Produkte und Dienstleistungen, sonst würden wir sie nicht bewerben (und drittens sind wir mit vielen auch freundschaftlich verbunden, was wir für wertvoll halten). Diese Ausnahmesituation im ganzen Pressewesen soll sie zum Einkauf bei unseren Partnern bewegen: